14. November 2017

Zeit zu schauen, wie weit ich gekommen bin!

Wobei?
Beim HerbstHandarbeitsBingo von 60° Nord. Denn bis jetzt hatte ich ja nur drei Kreuze gesetzt, wie ich Euch hier und hier berichtet habe.
Auch wenn es in letzter Zeit etwas ruhig hier war, heißt das ja nicht, das ich auf der faulen Haut gelegen habe. Nur zwischendurch hat mich doch glatt so ein blöder Infekt dahingerafft.
Aber ich zeige Euch nun gern, was ich davor so getrieben habe.
Da wären zunächst ein Paar bestickte Topflappen, die sich in der Weihnachtsküche prächtig machen und auch noch die Hände schützen.
Und eine, mit einem Weihnachtsmann bestickte, Geschenktüte, in der auch gut Plätzchen verschenkt werden können. Denn innen ist die Tüte laminiert.
Beides ist im Rahmen eines Probestickens entstanden. Die Stickdateien findet Ihr beim nähPark Diermeier und den schlichten schwarzen Stoff gibt's hier.
Da darf ich denn auch gleich mal beim HandarbeitsBingo ein Kreuzchen bei etwas sticken und bei etwas für die Wohnung handarbeiten setzen.
Weiter geht es mit Socken für einen lieben Menschen.
Der bekommt auch die Mütze, die ich am Martinstag auf die Nadeln genommen habe.
Für die Dreiecke gibt es gleich 2 Kreuzchen. Nämlich bei mit anderen kreativ sein und etwas aus vielen kleinen Teilen handarbeiten. Denn wie Ihr sicherlich bemerkt habe, mache ich beim Triangle-Quilt-Along auf dem Bernina Blog mit. Da dieser aber im Juli angekündigt wurde und es bereits im August die erste Aufgabe gab, kann ich bei ein großes Projekt in Angriff nehmen leider kein Feld ausstreichen.
Eine neue Technik probieren kann ich aber wohl ankreuzen, weil ich mir einen Schneidplotter gegönnt habe.
Und damit wären wir dann auch bei etwas mit Papier machen angekommen. In der von mir aus Fotokarton angefertigten Karte wurde ein Gutschein versteckt.
Und zu guter Letzt gibt es noch ein Kreuzchen bei etwas mit Filz gestalten. Die Stickerei vom nähPark ist nämlich auf grünem Filz gestickt und zur Geschenktüte verarbeitet worden.
Und weil ich gerade feststelle, dass ich bereits viele Felder des HandarbeitsBingo bei 60° Nord abgearbeitet habe, aber noch immer kein BINGO rufen darf, gehe ich jetzt erst einmal den Fernseher auf NDR einschalten und mache beim UmweltBingo mit.
Ha, das war genau so viel oder wenig wie hier. Nur gut, das ja noch ein klein wenig Zeit ist.
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3. November 2017

Die erste Weihnachtserie an Stickmotiven ist online!

Nein, nicht bei mir - beim nähPark Diermeier. Die Weihnachtsserie besteht aus 10 verschiedenen edlen Motiven, jeweils in klein und groß.
 
Auf dieser blauen kleinen Geschenktüte ist ein Motiv in der kleinen Version.
Und hier auf der grünen Filztüte, ist die große Ausführung.
Bei diesen beiden Nikolausstiefeln habe ich kleine Motive genommen.
Und bei der karierten Version den großen Schneemann.
Ich habe nur zwei von 10 Motiven gestickt. Die anderen 8 sind genauso fein. Auf der Homepage vom nähPark könnt Ihr Euch alle Motive in der Vorschau ansehen.




31. Oktober 2017

Weiter geht's beim Triangle-Quilt-Along

Jetzt konnte bereits der 5. Block genäht werden.
Und ich bin auf dem Laufenden. Für mich wird es immer spannender, je mehr Blöcke ich in mein Körbchen lege. Immerhin wird das mein bisher größtes Werk.
Auf dem Bernina Blog könnt Ihr die Teile der anderen Teilnehmer sehen. Es ist echt interessant zu schauen, wie anders die gleiche Arbeit in anderen Farben und Mustern wirkt.
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24. Oktober 2017

Langsam muss man an den Winter denken!

Darum habe ich mal ein paar Fingerhandschuhe gestrickt.
Die feinen Ringel habe ich mit einem Farbverlaufsgarn mit langem Rapport gestrickt. Deshalb ist kein Handschuh wie der andere.
Damit darf ich dann beim Handarbeits-Bingo von 60° Nord gleich zwei Kreuzchen machen.
Nämlich bei -an den Winter denken- und bei -Handschuhe stricken-. Aber von einem Bingo bin ich noch weit entfernt. Doch Spaß macht es trotzdem.
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10. Oktober 2017

Ein kleines Herz …

… für die Farbaktion im Oktober auf DaWanda.
Denn passt gut zum Titel OktoberFlirt. Es dürfen diesen Monat nur Rottöne verarbeitet werden. Dabei ist es aber egal, ob mehrere oder nur einer.
Seid Ihr neugierig, was den Kollegen dazu eingefallen ist?
Dann schaut einfach mal auf der DaWanda-Startseite vorbei.
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7. Oktober 2017

Was hat der Juki-Test ergeben?

Für mich persönlich ganz viel.
Es war für mich das erste Mal, dass ich ein Produkt testen durfte und das über einen Zeitraum von 3 Monaten. Das war echt super. Denn der erste Eindruck ist zwar entscheidend, aber beim genaueren Begutachten, ergibt sich manchmal ein anderes Bild.
Wie Ihr aus meinem ersten Testbericht entnehmen konntet, war ich vom Stichbild und der einfachen Bedienbarkeit von Anfang an begeistert. Denn auch ich gehörte zu denen, die großen Respekt vorm Einfädeln insbesondere der Untergreiferfäden hatten. Aber auch das ist mit der Juki wirklich nicht schwer. Die Bedienungsanleitung, die ich anfangs erst einmal von vorn bis hinten gelesen habe, ist mittlerweile in weite Ferne gerückt.
Meine ersten kleinen Arbeiten mit der Juki konntet Ihr diesem Bericht entnehmen.
Und auch weitere aufwändigere Arbeiten gab's im Zwischenbericht.
Hier erwähnte ich zum Schluss, dass ich im letzten Monat nichts spezielles zum Nähen mehr vor hatte, sondern sehen wollte, wie und ob sich die Maschine in meinen normalen Nähalltag integriert.
Und was soll ich Euch sagen, sie hat das voll und ganz getan. Denn nun ist Folgendes passiert:
Bei meinen Arbeiten verschwinden in aller Regel die Versäuberungsnähte, für die die MO-654DE zuständig war, im Inneren. Und da sie ihre Arbeit ohne Beanstandungen erledigt hat, habe ich weitergearbeitet und prompt vergessen, Fotos von den Nähten zu machen. Erst nachdem die Arbeiten fertiggestellt waren, habe ich sie fotografiert. Das spricht doch ganz ohne Zweifel für die Juki.
Eines dieser Vergessenen ist dieses Aufbewahrungskörbchen, welches ich für mich genäht habe. Da ich beim Triangle-Quilt-Along (Bernina Blog) mitmache und die ganze Aktion über ein Jahr dauert, brauche ich einen Ort, wo meine Dreiecke, von denen jeden Monat welche genäht werden, lagern können.
Vorgestellt habe ich es Euch bereits letzte Woche mit drei weiteren Projekten, die dazu gehören. Denn alle sind mit Dateien, die es ab sofort beim nähPark Diermeier gibt, bestickt worden.
Mein Fazit zur Juki MO-654DE:
  • sie arbeitet in angenehmer Lautstärke
  • sie ist leicht und gut zu bedienen
  • ihr Stichbild ist sauber und ordentlich
  • sie ist klein und kompakt
      -  schlechtes Nählicht
      -  Pedalschnur könnte ein wenig länger sein
Die Pluspunkte überwiegen deutlich, weshalb ich sie gern empfehlen kann.
Das Ende vom Lied:
Ich habe das Maschinchen nicht wieder eingepackt und zurück geschickt, sondern sie ist einfach auf ihrem Gastplatz stehen geblieben. Und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass ich sie so ausgiebig testen durfte und dass ich sie am Ende auch gekauft habe.





2. Oktober 2017

Stickdateien mit Nähmotiven gesucht?

Ich kann Euch verraten, dass Ihr die ab heute beim nähPark Diermeier bekommt.
Sie wurden ausgiebig getestet - auch von mir - und für gut befunden.
Allein ich, habe vier Werke mit diesen Dateien verziert und wir waren viele Probesticker. So könnt Ihr ab heute im Netz ganz viele Anregungen für die Verwendung der Dateien holen. Und auch auf der Webseite vom nähPark als auch auf deren Facebookseite könnt Ihr die Designbeispiele der Kollegen sehen.
Als erstes gab es bei mir eine Abdeckung für eine Nähmaschine, die ich mit sechs verschiedenen Motiven aus der Serie Continous Line Sewing. Insgesamt gibt es aber 12 verschiedene Blöcke dieser Serie.
Da die Nähmaschine einen Tragegriff hat, habe ich einen Reißverschluss eingenäht. So kann die Maschine transportiert werden, ohne die Haube entfernen zu müssen.
Auf der einen Seite gibt es dieses Motiv
Und auf der anderen dieses.
Dann noch zwei auf der Rückseite.
Warum die Seiten so schief aussehen?
Schaut mal, so sieht die Maschine von der Seite aus. Und ich habe die Haube speziell für diese Maschine ausgemessen.
Das ist die Pfaff creative 1467. So sahen vor ca. 30 Jahren die ersten Computernähmaschinen aus.
Und sie läuft immer noch. Dabei hat sie bei meiner Schwiegermutter viel, sehr viel arbeiten müssen, was ihr offensichtlich nicht geschadet hat.
Oje, ich schweife ab. Das Thema sind ja die neuen Stickdateien vom nähPark.
Ich habe mir dann noch eine neue Wanduhr für mein Nähzimmer angefertigt. Da habe ich ein Motiv der Lineart Embroidery Borders auf schwarze Baumwolle gestickt.

Ich finde diese Nähmaschine der Lineart Embroidery Borders passt perfekt zu meinem Garnrollenhalter, den ich von meiner Tochter geschenkt bekommen habe.
Ein weiteres Motiv aus dieser Serie ziert meinen neuen Aufbewahrungskorb für die Dreiecke. Denn wie Ihr ja mitbekommen habt, nähe ich mit beim Bernina Triangle Quilt-Along. Das Ganze dauert über ein Jahr und da ist es schon angebracht die Teile an einem speziellen Ort aufzubewahren. Nicht das am Ende was fehlt.
Für die Rückseite habe ich ein anderes dieser Motivserie genommen.
Und ein weiteres für ein Nadelheft.
Schließlich hat auch diese Serie 10 verschiedene Motive.
Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Besticken Eurer eigenen Projekte mit diesen schönen Motiven, die speziell für unser Hobby gemacht sind.








19. September 2017

Es ist Herbst und die Nadeln klappern!

Es wird merklich frischer, kühler, feuchter und ungemütlicher draußen.
Ich gehöre zu denen, die es sich dann dreimal überlegen, ob sie vor die Tür gehen oder doch lieber drinnen im Nähzimmer oder auf dem Stricksessel Platz nehmen.
Momentan habe ich den Stricksessel eingenommen und die Nadeln klappern leise und fleißig vor sich hin.
So ist denn nun wieder ein feines Tuch fertig geworden, so dass es hier nun sogar ein ganzes Set gibt.
Mit passenden Handschuhe und
Overknees.
Das Tuch ist wieder mit feinem Durchbruchmuster übersät.
Und weil ich gerade so am Stricken war, wurden auch gleich noch ein Paar Socken fertig.
Die haben zwar nichts mit den oben gezeigten Strickarbeiten zu tun. Aber die Nadeln flutschten gerade so gut und so habe ich einfach weitergemacht.
Und weil ich die erst angefangen habe, als ich mir den BINGO-Schein von 60°Nord runtergeladen habe, durfte ich meine ersten beiden Kreuzchen setzen. Nämlich bei "Socken stricken" und "Rest verwerten". Denn für die feinen Ringel eignen sich Reste wunderbar. Schließlich bleiben bei annähernd jedem Paar Socken Reste übrig, die nicht wirklich noch etwas ergeben.
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12. September 2017

September-Aufgabe zum Triangle-QAL von Bernina

Die September-Aufgabe beim Triangle-Quil-Along auf dem Bernina Blog war schnell erledigt.
Dieser Blog hat irgendetwas von einem Berg. Deshalb ist mein Namensvorschlag, den wir für diesen Blog machen dürfen, auf Bernina oder Piz Bernina gefallen. Schließlich findet der Triangle-QAL ja auf dem Bernina Blog statt. Ich finde das sehr treffend, denn die Firma Bernina liegt in der Schweiz und der Berg Bernina in den Schweizer Alpen. Einen besseren Bezug kann es doch eigentlich nicht geben.
Und das ich mich bei meinen Blöcken für den Hauptteil für Segelschiffe entschieden habe, macht ja auch nichts. Denn in den Bergen gibt es wunderschöne Seen auf denen man, wenn auch nur mit kleineren Booten, segeln kann. Fallwinde, oder Abdeckung durch die Berge, machen es den Seglern sicherlich nicht einfach, aber eine kleine Herausforderung braucht es doch bei allem Tun.
Nicht das Ihr denkt, ich habe einen schiefen Guck und meine Dreiecke sind nichts geworden.
Bei mir biegen sich im Moment die Ränder, weil ich anstatt Sprühstärke, die ich nicht vertrage, Fixier-Stickvlies hinter meinen Stoff gebügelt habe. Fixier-Stickvlies ist dünner als normales Stickvlies. Aber es verstärkt mir auch den Stoff und da es nicht dauerhaft hält, lässt es sich mühe- und rückstandslos wieder entfernen.
Wie dieser Block mit anderen Stoffen und Farben wirkt, könnt Ihr Euch auf dem Bernina Blog anschauen. Da findet Ihr dann die Blöcke der Mitstreiter.
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5. September 2017

Es wird Herbst

Nicht erst seit dem 1. September, sondern schon einige Tage vorher wurde es bei uns schon recht herbstlich.
Entsprechend fiel dann auch die Idee für meine Arbeit zur Farbaktion im September auf DaWanda aus.
Die Aktion heißt übrigens SeptemberBraun. Und wie der Name schon erahnen lässt, ist die Hauptfarbe braun. Dazu soll noch eine weitere Farbe nach belieben hinzugefügt werden.

Da ich mich für dunkelbraun entschieden habe, wählte ich royalblau als Akzent dazu.
Wie man unschwer erkennen kann, ist es ein Halstuch geworden.
Man könnte auch kleines Dreiecktuch sagen, denn die Enden laufen schmal zu.
Es enthält Ajour oder auch Lochmuster genannt. Auf Neudeutsch heißt es wohl Lace-Strickerei.
Das ist das Mittelmuster
und hier das Randmuster mit den beiden Farbstreifen.
Weil es mir selbst sehr gut gefällt, habe ich gleich noch ein weiteres auf die Nadeln genommen.
Jetzt heißt es erstmal abwarten, wie es dem TeamFarbe gefällt und ob das Tuch mit auf die öffentliche Liste darf.
Wenn Ihr mal schauen wollt, was den Kollegen zur Farbvorgabe so eingefallen ist, dann schaut doch einfach mal auf der DaWanda Startseite vorbei.
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29. August 2017

Zwischenbericht zur Testmaschine Juki MO-654DE

Wie doch die Zeit vergeht! Nun sind schon 2 von 3 Testmonaten vorüber.
Da wird es Zeit Euch zu berichten, dass ich mich noch immer freue, die Juki MO-654DE für den nähPark Diermeier testen zu dürfen.
Ihr habt ja schon gesehen, dass ich zwischenzeitlich auch Jersey vernäht habe.
An diesem Langarmshirt habe ich auch mal den Flatlockstich ausprobiert.
Den Beitrag dazu gab es schon hier im Blog zu lesen.
Und hier noch eines in Verbindung mit einem Plott auf der Brust.
Auch dazu gab es schon einen Beitrag.
So glatte Nähte beim Jersey wie mit der Ovi habe ich trotz vieler Einstellarbeit mit der Nähmaschine nicht hinbekommen. Und viel schneller geht es auch noch.
Aber wirklich begeistert war ich mit dem Projekt Strickstoff.
Auch wenn der Cardigan noch nicht perfekt geworden ist, so weiß ich doch, dass das nicht das letzte Mal war, dass ich Strickstoff verarbeitet habe.
Mit diesen Arbeiten hat mich die Juki MO-654DE überzeugt.
Bisher war ich immer der Meinung: Nicht schlecht, wenn man eine Ovi hat, aber ohne geht es auch ganz gut. Ja, ganz gut, aber es geht halt noch besser, wie mir die Juki zeigt.
Ich muss da wohl noch mal in mich gehen *grübelgrübel*




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